Serienbilder

Schnelle Folge von Auslösungen, entweder mit nem schnellen Finger, oder, eingestellt in der Kamera, so lange man auf den Auslöser drückt.

Sinnvoll für HDR-Reihen, bewegte Motive, Astrofotografie

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SLR

Spiegelreflexkamera. Das könnte es schon sein... ist ja nur ne Abkürzung.

Aber da es auf der Selben Seite stehen würde, mach ich die erklärung zu Funktion gleich hier :)

Im Grunde genommen ist es ganz einfach. Das Licht fällt durch das Objektiv, von da auf einen Spiegel, von dort wird der Lichtstrahl noch durch ein Prisma (geschliffenes optisches Glas) geleitet, und durch den Sucher an unser Auge geschickt. (oberes Bild)

Beim Druck auf den Auslöser kommt der Spiegelreflex. Der Spiegel klappt nach oben und der Verschluss öffnet sich. Das Licht fällt direkt auf den Film (Bei DSLR auf den Sensor). Entweder nach der voreingestellten Verschlusszeit, oder beim loslassen des Auslösers (je nach Kamera und Einstellung) schließt sich der Verschluss wieder, und der Spiegel klappt wieder herunter.

Dieses System hat den Vorteil, dass man nicht durch einen extra Sucher sehen muss, der nicht im selben Lichtkanal liegt, und so einen leicht anderen Ausschnitt zeigt. Man sieht wirklich das was man fotografiert.

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Speicherkarte

Eure Kamera speichert eure Bilder auf eine Speicherkarte. Diese könnt ihr dann am Computer auslesen (entweder per Kartenleser, oder per Kabel an der Kamera) und weiter bearbeiten, oder drucken.

Bei Canon werden derzeit zwei Arten verwendet, CF (Compact Flash, groß, aber stabil) und SD (Secure Digital, schön klein aber nicht ganz so sicher oder schnell wie CF).

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Spiegel

Leitet in der SLR das Licht vom Objektiv zum Sucher, oder klappt hoch, um das Licht zum Film durchgehen zu lassen.

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Spiegelverriegelung

So wird bei Canon die Spiegelvorauslösung genannt, hierbei wird erst der Spiegel nach oben geklappt, und bei einem weiteren Druck auf den Auslöser oder Fernauslöser wird der Verschluss geöffnet. Bei der Einstellung Selbstauslöser (Auslöseverzögerung) wird der Spiegel hochgeklappt, und nach 2 Sekunden der Verschluss geöffnet und das Bild belichtet.

Sinnvoll ist das bei Stativeinsatz, um Verwacklungen auch im kleinen Maßstab zu veringern, bei längeren Brennweiten kommt es selbst darauf an.

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stacken

engl. für Stapeln. und genau das wird gemacht :) Verschiedene Bilder werden übereinandergelegt und verrechnet. Etwa um bei Astrofotografie Licht zu addieren, oder bei Makroaufnahmen verschiedene Schärfeebenen zu kombinieren (siehe Schärfentiefe). Dafür gibt es unterschiedliche Software (siehe meine Softwareliste).

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Stativ

Kameraständer. :) Gibts mit drei Beinen (sehr stabil, wenn Qualität), oder mit nur einem, um Verwacklungen nur zu reduzieren, aber flexibel zu bleiben.

Wird mit einem Kopf kombiniert, mit dem man die Position der Kamera ändern kann. Ob das ein sehr genauer 3-Wege-Neiger ist, oder ein schneller Kugelkopf bleibt euch überlassen, schaut euch das beim Händler an, und entscheidet dann. Beide Köpfe und beide Stativarten haben ihre eigenen Vor und Nachteile.

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stitchen

engl. für heften... wie beim Nähen. So nennt man das Verknüpfen von Bildern zu einem Panorama in Neu-deutsch.

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Sucher

Das teil wo man durchschaut, um zu sehen was man fotografiert. Wenn man kein Live View nutzt. Die Ausführung ist von Kamera zu Kamera unterschiedlich, der Zweck ist jedoch immer gleich.

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Tabletop

Auch aus dem Englischen. Table = Tisch, top = oben, drauf. Also fotografieren auf dem Tisch, das kann ne Menge sein. Produktfotos, Makro, oder Stillleben.

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Telekonverter

Verlängert die Brennweite des Objektives um einen bestimmten Faktor. Wird zwischen Objektiv und Bajonett angebracht. Beispiel: ein 2fach Konverter verdoppelt die Brennweite. Leider verdoppelt ein sich auch die Anfangsblende, was dann auch Licht kostet.

Nicht jedes Objektiv ist Konvertergeeignet, bitte vor dem Kauf informieren.

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